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Probenahme und Rueckstellmusterbildung im Handel mit Futtermitteln

Dr. Rainer Mäurer:

Zusammenfassung

Im ersten Fachaufsatz, die wir zukünftig in unregelmäßigen Abständen auf dieser Homepage veröffentlichen werden, wird das Thema Rückstellmusternahme beim Streckenhandel von Mischfutter behandelt. Es soll die Frage geklärt werden, inwieweit im Rahmen von Audits die Forderungen nach der Bildung einer Rückstellprobe aus der aktuellen Gesetzeslage abgeleitet werden kann. Des Weiteren wird der Frage nach der Sinnhaftigkeit einer Rückstellprobe im Blickpunkt der gesetzlichen Regelungen zum Handel thematisiert. Fazit des Aufsatzes ist, dass der Q+S-Leitfaden bei der Formulierung der Forderung zur Bildung von Rückstellmustern gesetzliche Regelungen des allgemeinen Vertragsrechts und Sachenrechts (Besitz und Eigentum) nicht ausreichend berücksichtigt und eine für den Streckenhändler unbillige Forderung darstellt.

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